Jenseitskontakte mit Tieren – ist das möglich?

Tiere sind heutzutage längst nicht mehr nur Nutztiere, sondern Freund und Begleiter des Menschen oder sogar richtige Familienmitglieder. Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht verwunderlich, dass Menschen, die ein Medium aufsuchen, auch nach dem treuen Hund oder der Katze fragen. Manchmal kann es sogar vorkommen, dass sich die Tiere unerwartet dem Medium zeigen.

Wer Haustiere hat, weiß, dass Tiere wie der Mensch beseelt sind, auch wenn diese Vermutung in früheren Zeiten von kirchlicher Seite konsequent negiert wurde. Eine Katzenbesitzerin berichtete mir einmal, dass sie ein „merkwürdiges Licht“ sehen konnte, als sie am Sterbebett ihres Tieres saß. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel ist die Geschichte des Golden Retrievers Soni, bei dem sich die Besitzer absolut sicher sind, dass er sich nach seinem Heimgang noch mehrmals zeigte. Das Video ist auf dem Youtube-Kanal „Empirische Jenseitsforschung“ zu finden.

Ich gebe zu: Auch ich war anfangs skeptisch. Zwar war ich davon überzeugt, dass auch Tiere noch dem Tod in die geistige Welt heimkehren, doch der Zweifler in mir hinterfragte, ob diese Tiere auch wirklich eine Botschaft für uns hätten – was sollten sie uns schon sagen wollen?

An einem gemeinsamen Übungsabend wurde ich eines Besseren belehrt, als mir ein anderes Medium mitteilte, eine Katze habe sich bei ihr „gemeldet“, die offensichtlich zu mir gehörte. Jenes Medium, das nichts über mein Privatleben wusste, meinte, dass meine Katze in einer sehr schönen, bunten und mit Blumen dekorierten Schachtel beerdigt worden war und dass sich mein Haustier über diese Wertschätzung sehr gefreut habe. Dies war Beweis genug für mich, denn als Sarg hatte ich tatsächlich einen ungewöhnlich farbenfrohen Karton verwendet, der mit Blumen bedruckt war und auf den ich einen Strauß rote und weiße Rosen gelegt hatte.

So ist anzunehmen, dass uns nicht nur geliebte Menschen, sondern auch die Tiere nach ihrem Fortgang noch etwas mitzuteilen haben. Geht man von der Theorie aus, dass wir mehrmals auf diesem Planeten geboren werden, um zu lernen und uns weiterzuentwickeln, dann macht es auch Sinn, dass ebenfalls die Tiere von diesem Kreislauf des Sterbens und Wiedergeborenwerdens betroffen sind und hier auf Erden eine Aufgabe haben.

Natürlich gilt auch bei Jenseitskontakten mit Tieren die Beweislast, die das Medium zu erbringen hat. Das können beispielsweise sein: Art des Tieres (Hund, Katze oder etwas anderes), Rasse, ggf. der Name, andere Tiere im Haushalt, Alter beim Heimgang oder Krankheiten (bei Krankheiten gilt natürlich auch wie beim Menschen: sie dienen nur zur Identifikation, in der geistigen Welt sind weder Menschen noch Tiere von ihren Krankheiten noch betroffen) sowie alles, was das Tier besonders gerne hatte, wie z.B. bevorzugtes Futter, Lieblingsplatz und Lieblingsspielzeug, Bett/Schlafplatz etc.

Aura Reading bei Tieren

So ist nicht nur ein Jenseitskontakt, sondern auch ein Aura Reading bei Tieren möglich. „Aber was fragt man da, wenn das Tier doch gar nicht sprechen kann?“ ist häufig der Einwand kritischer Menschen. Doch auch Tiere haben Empfindungen und Bedürfnisse und so gibt es eine Reihe von Themen, die man bei Tieren in Erfahrung bringen kann, wie beispielsweise Lieblingsfutter, bevorzugtes Spielzeug, Ängste, Freuden sowie Bedürfnisse. Besonders bei Tieren aus dem Tierheim kann es von Vorteil sein, mittels eines Readings das vorherige Leben auszuloten, um das Tier in seinen Ängsten und Gewohnheiten besser zu verstehen.

Unterschied Akasha Chronik Lesung zu Jenseitskontakt

Eine Akasha Chronik Lesung und ein Jenseits-Kontakt sind grundlegend unterschiedliche Sitzungen. Ihre Gemeinsamkeit besteht lediglich darin, dass die sogenannten außersinnlichen Fähigkeiten dazu genutzt werden, um die jeweiligen Informationen an den Empfänger zu übermitteln. Worin aber liegt nun dieser Unterschied?

Bei einem Jenseitskontakt stellt sich eine medial veranlagte Person dafür zur Verfügung, um einer physisch verstorbenen Person einen Kontakt zu einer auf der Erde lebenden Person zu ermöglichen. Das Medium empfängt die Informationen von der Seele des Verstorbenen. Hierbei handelt es sich um eine Kommunikation mit einer eigenständigen Energie aus der geistigen Welt. Die übermittelten Informationen sind abhängig von den Fähigkeiten des Mediums und von der Entwicklung des Verstorbenen. Auch sind die Verstorbenen nicht allwissend, nur weil sie jetzt im „Jenseits“ sind. Sie haben lediglich einen besseren Überblick durch ihr Wissen in der geistigen Welt.

Ein Jenseitskontakt dient dem Beweis des Weiterlebens nach dem physischen Tod und kann damit auch bei der Trauerverarbeitung hilfreich sein.

Bei einer Akasha Chronik Lesung greift man auf das in dieser Chronik gespeicherte Wissen des Empfängers zu. Die Akasha Chronik selbst kann man sich vorstellen wie eine unendlich große Bibliothek, in der alles Wissen und alle Erfahrungen aus allen Zeiten gespeichert sind. Während die Seele nach dem physischen Tod in die geistige Welt eingeht, begibt sich der Geist in die Akasha Chronik. Die Akasha Chronik Lesung ist also keine Kommunikation, sondern ein Zugriff auf das individuelle Wissen des jeweiligen Empfängers.    Eine Akasha Chronik Lesung dient der Beratung in einer aktuellen Situation mit der Bewusstwerdung von Ursachen und dem Erkennen von Lösungsmöglichkeiten