Jenseitskontakte von Sabine Melchiori

Beweisführende Jenseitskontakte – geht das öffentlich?

Unterschied zu einer Einzelsitzung

Der englische Spiritualismus, nach dem wir vier Medien ausgebildet sind, bietet grundsätzlich zwei Möglichkeiten eines Jenseitskontakts – und beide sind gleichermaßen heilsam. Dennoch lohnt es sich, die beiden Arten, in denen wir ausgebildet wurden, jeweils kurz zu skizzieren. Es geht dabei nicht zuletzt darum, Ihnen / euch eventuelle Ängste zu nehmen vor dieser äußerst beglückenden Erfahrung!

Die klassische Einzelsitzung von ca. 45- bis 60-minütiger Dauer bietet genügend Raum, dass die „Verstorbenen“ (Kommunikatoren) wirklich in die Tiefe gehen können, sehr persönliche, private Fakten, gemeinsame Erinnerungen und vor allem Emotionen übermitteln können – bis hin zu intimen Details, die keinen Außenstehenden etwas angehen. Außerdem sind die Botschaften für den Empfänger / die Empfängerin oft hochspezifisch und persönlich – und entsprechend emotional berührend. Denn die Liebe ist das Band, das beide Menschen nach wie vor untrennbar verbindet und diese Kommunikation erst ermöglicht. Gleiches gilt, wenn noch „Altlasten“ aus der physischen Existenz (wie Schuldthemen, Versäumnisse) angesprochen werden: Diese Klärung aus einem höheren, seelischen Blickwinkel heraus kann den Rezipienten Tonnen von ihren Schultern nehmen – und entsprechend lang angestaute Emotionen freisetzen. Eine solche Sitzung hat also ungeahntes Heilungspotenzial für beide Seiten, in der physischen wie auch in der nicht-physischen Welt.

Unsere jenseitigen Kommunikatoren zeigen hier besonders deutlich, wie sehr sie nach wie vor am Leben ihrer Hinterbliebenen Anteil nehmen und genau wissen, was diese bewegt und welche Fragen noch offen geblieben sind. So „sprechen“ sie oft genau diese Themen an, ohne dass das Medium weiß, wie sehr die Empfänger sich insgeheim eine Antwort auf diese Frage gewünscht haben.

Eine öffentliche Veranstaltung (wie unsere Themenabende „Beweisführende Jenseitskontakte“) hingegen ist für die geistige Welt ein Feuerwerk! Denn es sind viel mehr „jenseitige Menschen“ anwesend, die alle ein starkes Interesse daran haben, ihre „Weiterexistenz“ eindrucksvoll zu demonstrieren. Entsprechend arbeiten die Medien mit einer größeren Geschwindigkeit: In ca. 10 Minuten wird der jeweilige Kommunikator anhand einiger prägnanter Informationen zweifelsfrei von einem Empfänger / Empfängerin erkannt und kann abschließend eine relevante Botschaft übermitteln. Diese hat nicht selten sogar überpersönlichen Charakter, sodass auch die Anwesenden, die an diesem Abend keinen eigenen Kontakt bekommen haben, trotzdem an der Weisheit und Liebe aus der geistigen Welt teilhaben.

Allein der Einblick in die Intelligenz der geistigen Welt dürfte das Weltbild eines jeden „Skeptikers“ an einem solchen Abend nachhaltig verändern: Denn der Kommunikator muss, um eindeutig erkannt zu werden, ganz wenige präzise Dinge und Charaktereigenschaften aus seinem physischen Leben durchgeben, die ihn von allen anderen möglichen Kandidaten unterscheiden –UND die ihn mit dem jeweiligen Empfänger verbinden.

Natürlich ist den „Verstorbenen“ bewusst, dass es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt – entsprechend werden sie nicht zu private Informationen preisgeben oder etwas, was ihren Lieben möglicherweise unangenehm sein könnte.

In eben dieser Demonstration der liebenden Intelligenz und Weisheit liegt das größte Heilungspotenzial für beide Welten bzw. Dimensionen.

Unsere nächsten öffentlichen Abende „Beweisführende Jenseitskontakte“: 30. Juni + 8. September + 10. November 2022, jeweils um 18:30 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten unter info@jenseitsbotschaften.de.

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